Archiv 2014

Freitag, 12. Dezember 2014 um 19.00 Uhr Adventsessen  - 710. Ortsgespräch -
im Quality Hotel Ambassador Hamburg, Heidenkampsweg 34 www.ambassador-hamburg.de  (U+S Bahn Berliner Tor)

Zur Begrüßung gab es in den tannengeschmückten Räumen für de 68 festlich erschienenen Teilnehmer die beliebten Cocktails von Silviu. Dieser freute sich danach über den spontanen Beifall.
Ein reichhaltiges weihnachtliches Buffet sorgte unter anderem mit exotischer Suppe, Gans und Lachs im Hauptgang und  Rote Grütze für den guten Appetit. Dank an das Küchenteam !

Auch unsere folgenden drei Clubmitglieder trugen zu einer angenehmen Atmosphäre bei:

Prof. Dr. Gerd-Winand Imeyer ging in seiner Ansprache als Honorargeneralkonsul der Republik  Bulgarien auf das aktuelle Verhältnis zu Europa und Hamburg ein.

Jürgen Lederer und Ehefrau Sabine kamen mit einigen ihrer Schüler/innen der  „Freien Schauspielschule Hamburg“. Unter Begleitung des Pianisten Paul erfreuten uns diese rund um das unter Beifall effektvoll hereingefahrene Klavier in vier Auftritten mit melodisch englischem Gesang bis zu deutschen Weihnachtsliedern.

Ekkehart Wersich, CDU-Bezirksabgeordneter in Hamburg-Nord, griff mehrmals zwischendurch wieder zur Gitarre und spielte und sang weihnachtliche Lieder zum Mitsingen –  beschwingt wie im letzten Jahr, und reizte die Lachmuskeln mit einer Erzählung von einer geplanten Firmenweihnachtsfeier.

Clubsprecher Gerd Rodenburg  gratulierte dem anwesenden langjährigen Clubmitglied 
Dietrich Wersich, Senator und 2. Bürgermeister a.D.,  zu seiner Wahl in den Bundesvorstand der CDU am 09. Dezember und seiner viel beachteten, im Fernsehen gezeigten Rede auf dem Bundesparteitag in Köln.

Wie wir alle unterhielten sich angeregt der
Generalkonsul der Republik Korea See-jeong CHANG und seine charmante Gattin - seit April in Hamburg wirkend - ,
Hermann und Kristina Frömmrich (Ambassador),
Regina Gibbins, Kunsthistorikerin und Deputierte der Kulturbehörde,
die Uelzener Malerin Prof. Dr. h.c. Juliane Helene Berger (einige Bilder sind bekanntlich auch im Ambassador zu sehen) www.bergerarts.com.
Schiffsagent Ulrich Glantz ( Tel: 0173-6017840 ) kündigte den erneuten Besuch des russischen Großseglers STS „MIR“ zum Hafengeburtstag vom 08.-10. Mai 2015 an.

Dank der großen Unterstützung von Hermann Frömmrich und seinem Team sprachen alle von einem sehr schön weihnachtlich gestalteten Abend. Gegen Mitternacht zog es dann einige noch zu Siviu in die Lux-Bar…

Bilder von Etta Nern siehe hier
 

Donnerstag, 13. November 2014, 19:30 Uhr Vorpremiere Musical  DAS WUNDER VON BERN im “Stage Theater an der Elbe am AIDA - Musical  - Boulevard” in Hamburg www.musicals.de

- Weltpremiere am 23. November 2014 -

DAS WUNDER VON BERN erzählt eine bewegende Familiengeschichte vor dem Hintergrund der Fußballweltmeisterschaft 1954. Es geht um eine Familie, die sich findet, eine Mannschaft, die über sich hinauswächst und einen kleinen Jungen mit großen Träumen, der einen Helden sucht und seinen Vater findet.

- Komponist Martin Lingnau, Liedertexter Frank Ramond, Regie Theater und Filmregisseur Gil Mehmert -

Von den St. Pauli Landungsbrücken fuhren wir  um 18 Uhr mit der ersten Theater - Fähre hinüber zu den hell erleuchteten Musical-Theatern der Stage Entertainment und folgten einem großem Menschenstrom hinein in das eigens für dieses Musical erbaute Theater für über 1800 Plätze, mit einem Dach aus 7500 glitzernden Edelstahlschindeln. Angetan von dem roten Teppich im Foyer, den übergroßen Bildern der zeitgenössischen Kunstsammlung an den Wänden ließen wir uns in den für Club Ortsgespräch abgeteilten Bereich Nr. 1 der OPEN BAR führen. Bei gedämpften Licht begrüßte uns eine sehr freundliche und umsichtige Serviererin mit Getränken nach Wunsch, erneuerte nach Bedarf, auch in der 25 Min. Pause. So eingestimmt bei Smalltalk und in entsprechender Abendgarderobe, schritten unsere 42 Teilnehmer über den „warmen“ roten Teppich die einladende große Frei-Treppe hinauf  in das obere Foyer und weiter zu unseren Plätzen im Rang, R 13 – 15. Mancher genoss dabei den Blick durch die 12 Meter hohe Fensterfront des zweigeschossigen Foyers auf Elbe und Stadt.

Um 19:30 Uhr trat der 2. Theater-Geschäftsführer vor den Vorhang und begrüßte das Publikum.Von allen Plätzen, angenehm mit Belüftung von unten, war jeder Winkel der Bühne gut zu sehen. Gigantisch, mit technischer Raffinesse gestaltet das wechselnde Bühnenbild. Dazu die Musik aus dem Orchestergraben. Beeindruckend auch der Darsteller des elfjährigen Jungen Mattes, der wie alle Schauspieler live sprach und sang, ein Blickfang die Tanzszenen zu Rockmusik mit Petticoat und damaligen Frisuren. Berührend die Erzählung des aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Vaters, der versuchte langsam die Lebensweise seiner in Freiheit lebenden Familie zu verstehen. Dann im 2. Teil technisch spektakulär umgesetzte Fußballszenen auf Superleinwand, an Seilen hängende Fußballer treffen die Punkte auf der Leinwand, akrobatisch umwerfend. Dazu der Originalkommentar des Sportreporters Zimmermann zu den Originalfilmaufnahmen von dem unerwartet ersten deutschen Gewinn einer Fußball WM am 04. Juli 1954 (Gegner Ungarn) in Bern. Das Publikum des vollbesetzten Theaters wurde mitgerissen, egal ob vor 1954 oder nach 1954 geboren, als sei es dabei gewesen. Jeder stand auf und klatschte minutenlang Beifall!! Davor gab es bereits oft Szenenapplaus.

Noch voller Gedanken an das Gesehene trafen wir uns noch einmal abschließend in unserem Bereich Nr.1. Dort zollte man viel Lob, mancher gab dies auch einem fragenden Reporter zur Kenntnis oder füllte den ausliegenden Bogen „Gästebefragung“ aus, bevor eine der unzähligen Fähren uns gegen 23h wieder über die Elbe brachte. Der Zugang von der Fähre zum Theater und die Zugänge zu den Plätzen sind behindertenfreundlich gestaltet, u.a. mit Fahrstuhl.

Nun wünschen wir dem Musical eine glanzvolle Premiere am 23. November und Erfolg für viele Jahre. !!

Bilder siehe hier

Videos

 Stage-TV: Vorstellung Theater am Hafen

 Stage Eröffnung: 7. Nov 2014 Wunder von Bern

Bericht des NDR Hamburg Journal am 07.11.2014: Eröffnung Theater an der Elbe mit dem Musical "Das Wunder von Bern"

Das Wunder von Bern feiert Vorpremiere

 Das Wunder von Bern zu Gast am 04.10.2014 bei "Wetten, dass...?"

 

Dienstag, 28. Oktober 2014, 18.00 Uhr – 21:00 Uhr Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
Lesserstraße 180, Wandsbek. U 1 und U 3 bis Wandsbek-Gartenstadt, ca. 9 Min. Fußweg www.bundeswehrkrankenhaus-hamburg.de

Das Bundeswehrkrankenhaus Hamburg ist integraler Bestandteil des Katastrophenschutzes und leistet mit dem größten Rettungszentrum Norddeutschlands einen wesentlichen Beitrag zur luft- und bodengebundenen Not- und Unfallversorgung. Es ist nach den Qualitätsanforderungen der KTQ zertifiziert.

Oberstarzt Dr. Bernhard Klein, stellvertretender Chefarzt und Ltd. Arzt Zentralabteilung, empfing uns 32 Ortsgesprächler (Teilnehmerzahl war begrenzt) am Pförtnerhaus zur Besichtigung. Zuerst  erhielten wir einen Einblick in das 2013 eröffnete Bettenhaus. Das moderne Ambiente wird erkennbar an den Lichtdurchfluteten Zweibettzimmern. Jedes Bett ist mit „Cockpit 18“ausgestattet, einem Monitor, auf dem die Ärzte die aktuellen Befunde und Labordaten sekundenschnell abrufen und mit den Patienten besprechen können. Das System bietet den Patienten Komfort in einer neuen Dimension. Neben telefonieren, fernsehen . Radio hören und Filme abrufen können sie im Internet surfen und Informationen über ein Patientenportal einholen.

Großzügige Freizeiträume laden ein. Bei schönem Wetter können Patienten und Besucher  den Innenhof zum Kaffeetrinken oder zum Klönen nutzen.

Das Krankenhaus hat 305 Betten, davon stehen 136 Betten den zivilen Patienten zur Verfügung. Die durchschnittliche Verweildauer beträgt 5,7 Tage. Allein 250 Ärzte sind dort tätig in 15 Fachdisziplinen für jährlich etwa 12.000 Patienten,  u. a.  auch für die Ausbildung von Notärzten und Ärzten für den Auslandseinsatz –z.B. in Krisengebieten -.

Aktuell werden dort auch schwerstkranke Patienten aus Syrien und Soldaten aus der Ukraine behandelt.

Natürlich gingen wir auch in das durch die Fernsehserie „Die Rettungsflieger“ bundesweit bekannt gewordene Rettungsfliegerzentrum. Da die Rettungshubschrauber aus Sicherheitsgründen in der Millionenstadt Hamburg (zu viele Türme, Hochbauten, evtl. Seile) nur bei Tageslicht fliegen (außer im Katastrophenfall), war der Heli schon im Hangar. Daneben befindet sich dafür auch die Tankstelle mit Werkstatt.

Nach dem Rundgang beantwortete Dr. Klein während einer Powerpointpräsentation viele Fragen im „Grünen Salon“ bei leckeren Schnittchen und Getränken vom „Heimbetrieb“.

Der Blick in die Zukunft zeigte auf die vorgesehene Erweiterung durch Neubauten auf dem Gelände für z.B. das „Schifffahrtsmedizinische Institut der Marine“ mit 77 Dienstposten (befindet sich  noch in Kronshagen bei Kiel), und den Umbau des inzwischen geräumten denkmalgeschützten alten Krankenhaustraktes.

Die anschließenden Gespräche untereinander und mit Dr. Klein kamen nicht zu kurz. Mit dem Wunsch gesund zu bleiben dankten wir Dr. Klein für den informativen Abend. Dank gilt auch Generalarzt Dr. Joachim Hoitz (Chefarzt), der uns dieses Treffen ermöglichte.

Fotos: Etta Nern

Bilder siehe hier
 

Sonntag, 14. September 2014, 10:00 – 20:45 Uhr , dem „Tag des offenen Denkmals“                 Tagesausflug nach Salzwedel und Kloster Dambeck www.klosterdambeck.de

Unser Clubmitglied Gerhard Balazs ist Vorsitzender des „Förderverein Kloster Dambeck e.V.

Das Kloster ist die einzige vollständig erhaltene Klosteranlage in der Altmark. Die Stiftung Kloster Dambeck versteht sich als Nachfolgrein der 1607 gegründeten Stiftung Joachimsthalsches Gymnasium und der Benediktinerinnen, für die Kloster Dambeck 1224 von den Grafen von Dannenberg gegründet wurde.

Aufgrund seiner Anregung und mit seiner finanziellen Unterstützung erlebten 49 Teilnehmer einen Spätsommertag mit vielen neuen interessanten Eindrücken.

10:00 Uhr Abfahrt Dammtor, Moorweide/Shell Tankstelle, Fahrt per blauen Reisebus „K.D.E. – Reisen“ www.k.d.e.-reisen.de   mit dem hilfsbereiten Fahrer Jan Sisum nach Salzwedel, der  mittelalterlichen, durch Fachwerkarchitektur  geprägten Hansestadt in Sachsen-Anhalt                  (ca. 25 Tsd Einwohner) www.salzwedel.de .                                       

12:15 Uhr Ankunft vor dem Rathausturm. Nach dem Sturm auf die „Kachelabteilung „Damen/Herren“ im nächsten Baumkuchen-Café begann der sehr gut erklärte Stadtrundgang  in zwei Gruppen. Die Gästeführerin Renate führte ihre aktive Gruppe  120 Stufen hinauf auf den Rathausturm mit Rundum -Überblick und auf den Neuperver Torturm an der Jeetze. Den dort in rotweißen Trachten angebotenen selbstgebackenen Torten konnte nicht jeder widerstehen.  Nach dem Burggarten kam das bekannte Café Kruse in Sicht. Dort wurde erstmal Baumkuchen, die Spezialität von Salzwedel,  in verschiedenen Variationen gekauft, und weiter ging´s  zurück zum Bus, nun gemeinsam mit der Gruppe von Annette. 2 ½ Stunden gingen schnell vorüber. Man müßte mal wieder nach Salzwedel fahren, um noch mehr zu sehen.

15:00 Uhr Ankunft Kloster Dambeck. Dort hatten Gerhard Balazs und die Mönche schon alles vorbereitet für die  Besichtigung und geselliges Beisammensein. Zur Lebenserhaltung gab es Kaffee, Tee, Softies und selbstgebackenen Kuchen aller Art, Würstchen mit Salaten und Getränke Bier und Wein. Aufmerksam hörten wir die engagierten Ausführungen der drei verantwortlichen Mönche zum Wiederaufbau des verfallenen Klosters, die inzwischen erreichten Fortschritte, die immer wieder notwendigen Ansprachen der Behörden, und nicht zuletzt von dem Bemühen um Sponsoren. Dies verdient starke Hochachtung, mit Hilfe des Glaubens „Berge zu versetzen“ !

18:15 Uhr  verabschiedete uns Prior Bruder Jens (der Motor für den Wiederaufbau) und dankte für unser Kommen. Das im Bus umherlaufende Sparschwein bekam gerne gutes Futter, wofür sich Gerhard Balazs im Namen des Fördervereins später bedankte.

20:45 Uhr  erreichten wir wohlbehalten planmäßig wieder Hamburg-Dammtor/Moorweide, und bedankten uns bei dem inzwischen auch mit seinem Auto eingetroffenen Gerhard Balazs für diesen Tag. 

Fazit der Teilnehmer: So einen Ausflug sollten wir mal wieder machen!!

Bilder siehe hier

Reise nach Bremen/Raumfahrtcenter am 24./25.08.2014

Gut gelaunt erreichten wir  am Sonntag gegen 13:30 Uhr mit dem Metronom den Bremer Hauptbahnhof,  um uns sogleich mit der guten Bremer Bratwurst zu stärken. Mit der rüttelnden Straßenbahn erreichten wir  dann unser Hotel.

Am Montag, 25. August 2014, 13:30 – 16:00 Uhr, nutzten 33 Ortgesprächler die Gelegenheit zu einer Führung/Besichtigung des Raumfahrtcenters Airbus Defence and Space in Bremen.

Während der hochinteressanten Führung in 2 Gruppen, u.a. durch die originalgetreuen Forschungslabore der Astronauten und Blick in die staubfreien Werkshallen,  wurden auch alle unsere kniffligen Fragen beantwortet.  Auf einer großen Bildschirmwand blickten wir auf die aktuell von der ISS gezeigten Bilder. Zurzeit arbeitet in der ISS auch der deutsche Astronaut Alexander Gerst.

 

    “Bremen ist das “Europäische Kompetenzzentrum für bemanne Raumfahrt, Trägerraketen und Weltraumrobotik. Der traditionsreiche Standort im Norden Deutschlands ist mit seinen rund 1000 hochqualifizierten Mitarbeitern verantwortlich  für wesentliche Beiträge Europas zur Internationalen Raumstation ISS., wie das Weltraumlabor Columbus und den unbemannten Raumtransporter ATV. Als industrieller Betreiber verantwortet Airbus Defence and Space Bremen den Betrieb der Europäischen Elemente der Raumstation. Darüber hinaus wird am Standort die Oberstufe der Ariane 5 Trägerrakete  - Weltmarktführer für kommerziellen Satellitentransport -  entwickelt und gebaut. Weitere Arbeits- und Forschungsbereiche sind die Themen Rendezvous & Docking. automatische Raumfahrzeuglandung , Tanktechnologie, Schwerelosigkeitsforschung und Missionsplanung”

(Quelle Website Internet)

 

Daher verbanden wir diesen Anlass mit einem längeren gemeinsamen, fröhlichen Aufenthalt mit

Übernachtung und reichhaltigem Frühstücksbuffet im “Bremen GARDEN Hotel”, Geeststraße 50 ,28237 Bremen www.garden-hotel.de . Hotelier und  Clubmitglied Hermann Frömmrich und die Hoteldirektorin Andira Freese sorgten für einen wohlfühlenden Aufenthalt bis hin zur Organisation des abendlichen „Walking Dinners“ – Ein Abendessen im Spazierengehen mit Stadtführung –  in drei historischen Restaurants ( Friesenhof,  Haake Beck Ausspann, Rathaus). Das  Dessert „Rote Grütze“ im altehrwürdigen Ratsweinkeller verlangte nach mehr, aber es ging dann zurück mit der langen Straßenbahn ins Hotel zum „Absacker“ an der Bar.

Nach dem sehr anschaulichen und informativen Nachmittag im Raumfahrtcenter ging es  dann per Straßenbahn zum Ausklang bei bayerischen Spezialitäten im Restaurant „Edel*Weiss“
www.edelweiss-bremen.de  am Bahnhofsvorplatz 8.

 Um 18:33 Uhr fuhren wir gemeinsam bequem zurück  nach Hamburg im viel Platz bietenden Metronom (analog Hinfahrt am 24.08.) mit neuem  Niedersachsenticket  zu 38,00 EUR  für jeweils 5 Personen.

Ein schönes Spätsommerwochenende  ging zu Ende.
Bilder siehe hier

 Mittwoch, 11. Juni 2014, 17:30 – ca. 19:00 Uhr Stage Theater an der Elbe
www.stage-entertainment.de 

Norderelbstraße 8, 20457 Hamburg (gegenüber Landungsbrücken 1, 16:50 Uhr mit HADAG Fähre 73)

Auf Einladung der Stage Entertainment Theater Services GmbH erhielten 41 Ortsgesprächler  eine Führung durch den weit vorangeschrittenen Rohbau des neuen Theaters für 1850 Gäste, direkt neben dem bekannten Stage Theater im Hafen („Disneys Der König der Löwen“). Im November Eröffnung mit der Weltpremiere des Musicals „Das Wunder von Bern“. Bei Sonnenschein und blauem Himmel öffnete Herr Kay Dörnbrack  Bell gut gelaunt den Bauzaun für uns und begann sogleich zu erzählen, u.a. von der Aufgabe auf so einem kleinen Grundstück ein modernes Musical-Theater mit 10.000 Quadratmeter Nutzfläche zu erstellen. Im Foyer begrüßte uns

Herr Ingo Eggers von der Stage Entertainment Germany - International Director Building & Reconstruction Department –  und berichtete kurz über den Stand der Seilbahn-Pläne über die Elbe zum Theater (Entscheidung liegt jetzt bei der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte). Danach begann der Rundgang in zwei Gruppen locker, humorvoll und sehr informativ. Wie bestellt ertönte zufällig die Feueralarmanlage. Während der Vorstellung werden immer Berufsfeuerwehrleute zugegen sein. Bei der Planung wurden die erforderlichen Sicherheitsanlagen einbezogen. Man erklärte und zeigte uns sodann vor Ort die technischen Anlagen, die Zufahrt/Vorraum zur Bühne, die Bühne, den Orchestergraben, den eisernen Vorhang, den Backstage-Bereich für die Künstler, das Parkett und den Rang. Einige probierten gleich die roten Test-Theatersessel aus. Der Rang ist bis nah an den Bühnenbereich gebaut. Von der Decke im Foyer blinkten kurz die vielfarbigen Streifen der Beleuchtung.

Nun freuen sich viele der über 30 Teilnehmer, die bereits für die Vorpremiere am 13. November mit Club Ortsgespräch gebucht haben, auf das Musical „DAS WUNDER VON BERN“ in diesem Theater.

Mit großem Beifall bedankten wir uns für diese Einblicke und wünschten den Herren Erfolgt bei der planmäßigen Fertigstellung und immer eine gute Auslastung der Vorstellungen!

Nach einer kurzen Elbüberquerung mit der Fähre 73 zog es noch 30 Ortsgesprächler gegen 19:30h zum Ausklang bei Speis und Trank  in das BLOCKBRÄU  www.block-braeu.de an den Landungsbrücken 3 und prosteten sich durstig zu mit dem dort gebrauten Bier. Eine kleine interessante Führung durch die hauseigene Brauerei rundete den Abend ab. Gegen 21h verließen die meisten die gastliche Stätte oder genossen den weiteren Sommerabend auf der Terrasse.

 

 Sonnabend, 17. Mai 2014, 14:00 Uhr BOßELTOUR im Alten Land
Obsthof Lefers, Osterjork 140, 21635 Jork www.lefers.de

  
 

Bei herrlichem Sommerwetter trafen die 26 Teilnehmer auf dem Obsthof ein. Im Hofladen wurde sogleich Verlockendes, wie Apfelbrot, Äpfel und Gebranntes geordert. Es folgten drei Stunden Spaß und gute Laune.

Frau Lefers verteilte zur Begrüßung die kleinen mit Apfelpunsch oder Korn gefüllten Schnapsgläser am grünen Bande (als Erinnerung für Zuhause) versehen mit den Nummern der Teams 1, 2, 3, 4 und erklärte das Boßeln.

 – Ziel des Spiels ist es, eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen über eine festgelegte Stecke zu werfen –

Nach dem Begrüßungsschluck ging es mit zwei Bollerwagen inklusive kompletter Getränke-Ausrüstung auf die 3 km lange Strecke mit festen Wegen, teils auf zwei „Bahnen „wie beim Kegeln, durch den Obsthof. Die Blüte war schon vorbei. Konzentrierte Mitstreiter/innen führten die Wertungslisten und achteten auf feste Reihenfolge für die roten und blauen Kugeln, vor und nach den „Kreuzungen“ (Anlass zum Gläserfüllen !). Flotte Sprüche sorgten für gute Laune untereinander. Am Wendepunkt erwarteten uns für eine halbe Stunde zwei Picknickkörbe mit rustikalem  Apfelbrot, Mettwurst, Käse, Schmalz, Obst, Apfelchips. Mit frischem Elan bosselte man weiter zum Ziel. Dort bereitete Frau Lefers eine launige Siegerehrung vom 4. bis zum 1. Platz. Team 1 war Sieger (!!) und musste unter Jubel die auf einem langen Brett gefüllten Gläser gemeinsam mit Geschick leeren.

Zum  Ausklang fuhren dann 21 von der Sonne rot/braun gebrannte Ortsgesprächler  in das  nahegelegene  „Gasthaus Königreich“ in Jork, Obstmarschenweg 1, Tel. 04162-7675, um dort die vorbestellten, wohlschmeckenden  Speisen (darunter ein großer Apfelpfannkuchen mit Zimt auf Wunsch eines einzelnen Herrn) beim kühlen Bier zu genießen.
Einhellige Meinung: Boßeln bei Lefers sollte man wiederholen !!
Gegen 20 Uhr fuhren wir bei untergehender Sonne in Fahrgemeinschaften zurück in die Großstadt.
 

 Dienstag, 22. April 2014, 16:30 Uhr Hafenmuseum Hamburg
Australiastraße  Schuppen 50 A www.hafenmuseum-hamburg.de
(S-Bahnhof Veddel-Ballinstadt, Ausgang Nord (Hafen), Bus 256 oder Fußweg ca.1 km )
Am Tag nach Ostern trafen 26 gut gelaunte Ortsgesprächler vor dem Büro des Hafenmuseums ein.

Von 16:30-18:00 Uhr  zeigten  und erklärten uns Annette Abel und Torsten Dannhauer vom Museum  in zwei Gruppen „Die Höhepunkte des Hafenmuseums“. Zuerst ging es in den Schuppen (Schaudepot). Neben den Maschinen und Geräten von 40 verschiedenen Hafenberufen zogen zwei Autotypen - ein grauer uralter VW Käfer und ein roter Dreirad-Transporter „Goliath“ - die Blicke magisch an.  Dann ging es in den Außenbereich zu den noch intakten „Van  Carriern“, den hochbeinigen „Arbeitsbienen“ der Container-Terminals; vorbei an ehemaligen Waggons der Hafenbahn am Bremerkai unter die bis 40 m hohen Kaikrane aus der großen Zeit des traditionellen Stückgutumschlags. Nun ging es über eine einfache Gangway vorsichtig hinab (w/Niedrigwasser) auf eine Hamburger Kastenschute der Ewerführerei mit Beispielen der früheren Ladung (z.B. Kaffeesäcke) und Arbeitswerkzeugen. Danach wieder mutig weiter über die Gangways und die Pontonanlage auf den gelben Schutensauger „Sauger IV“: Ein Veteran der Elb - Baggerei *mit funktionstüchtiger 720 PS-Dampfmaschine, Baujahr 1909.  Er saugt den vorher von den Baggern in die Schuten abgeladenen Schlamm am Ufer einer Rohrleitung zu einer Schlammdeponie aus der Schute. Zuletzt kletterten wir auf den Schwimmkran „Saatsee“: ein schwimmender  Herkules mit funktionstüchtiger, kohlebefeuerter Dampfmaschine von 1917. Mit den vielen Interesse zeigenden Fragen und den hoch interessanten Erklärungen der „Guides“ verging die Zeit wie im Fluge.

Danach ging´s dann flugs unter dem Regen hindurch über die Gangway auf das Museumsschiff Stückgutfrachter „MS Bleichen“ www.msbleichen.de , gebaut 1958 für die Hamburger Reederei H.M. Gehrckens. Ein kleiner wohlschmeckender Imbiss „Chili con Carne“ belebte die Geister. Der engagierte Maschinist Herr Peters führte uns bis in den Maschinenraum zur bereits wieder intakten Maschine und erklärte humorvoll die Funktionen des Maschinentelegrafen. Der Frachter soll wieder fahren!! Ehrenamtliche Fachkräfte tun ihr Möglichstes. Mögliche Helfer oder interessierte Spender wenden sich bitte an den Verantwortlichen auf der MS Bleichen, Herrn Peter Witt .
Gegen 19:45 Uhr, noch hell,  war dann auch dieser interessante Abend zu Ende. Es lohnt sich ein zweiter Besuch!
*Quelle: Flyer „Hafenmuseum Hamburg“
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 Donnerstag, 13. März 2014, 09:30 – 12:15 Uhr  MONTBLANC, Hamburg-Stellingen, Hellgrundweg 100  www.montblanc.com
An diesem für die Jahreszeit ungewöhnlich sonnigen Frühlingstag im März wurden die 25 *angemeldeten Ortsgesprächler mit einem persönlichen blauen MONTBLANC – Namensschild von zwei Assistentinnen der Geschäftsleitung der Montblanc Deutschland GmbH willkommen geheißen. Der Bitte, die Handys auszuschalten und nicht zu fotografieren, wurde selbstverständlich gefolgt. In zwei Gruppen wurde  -  unterbrochen von einer Kaffeepause - informiert über die Unternehmensstruktur, die Geschichte seit 1906 und die Werksgebäude. Interessiert schauten wir den hochkonzentrierten Mitarbeiterinnen im Produktionsbereich für die hochwertigen Schreibgeräte über die Schulter, z.B. bei der hochsensiblen Fertigstellung der Goldfedern für den Füllfederhalter. Für Linkshänder erfolgen Spezialanfertigungen. In einem besonders gesicherten Raum bestaunten wir die gezeigten hochpreisigen( !!!)  „Kunstwerke“ aus dem Bereich der Editions für Sammler und der Spezialanfertigung für Besteller wie Charly Chaplin, Grace Kelly, Prinz Albert von Monaco und andere Persönlichkeiten. Füllfederhalter  aus unterschiedlichem wertvollen Material (z.B. Mammutknochen) vom schlichten schwarz bis zu anregenden Mustern erregten unser Interesse. Gern verewigten wir uns mit Dank für diese engagierte und informative Führung zum Abschluss im historischen Museum mit einem „Montblanc“ im dortigen Gästebuch.

* Aufgrund der Teilnehmerbegrenzung konnten die vielen weiteren Interessenten nicht berücksichtigt werden.

Bilder siehe hier

 Freitag, 21. Februar 2014 um 19:00 Uhr traditionelles Grünkohlessen
im BLOCKBRÄU, Bei den St. Pauli Landungsbrücken 3 www.block-braeu.de 

Serviert wurde von drei freundlichen Serviererinnen handgezupfter Grünkohl mit Kasselerrücken und Kochwurst, dazu Bratkartoffeln, und als  Dessert „Rote Grütze“. Dabei konnten wir durch die großen Fenster rundum einen Ausblick auf den Hafen genießen.; auch ein direkter Zugang auf die Terrasse war möglich. 64 Ortsgesprächler führten angeregte Unterhaltungen an den 8 gedeckten Tischen. Die Plätze waren bereits einige Tage vorher ausgebucht. Gerd Rodenburg dankte für die erhaltenen Mitgliedsbeiträge 2014; wer noch nicht gezahlt hat  (wenige ohne Einzugsermächtigung), wird dies hoffentlich noch tun. Dann stellte er die Planung des Organisationsteams für das 2. Quartal vor, darunter möglichst im Juni eine Informationsfahrt nach Berlin zum Bundestag und einem Ministerium mit Fahrtkostenbeteiligung  ( DB oder Bus). Diese Idee fand große Zustimmung per Handzeichen.
Gut gestärkt endete dieser als sehr schön empfundene kühle, aber nicht sehr kalte, Abend gegen 22:00 Uhr.

 Freitag, 17. Januar 2014 um 19.00 Uhr Neujahrsempfang im Quality Hotel Ambassador Hamburg, Heidenkampsweg 34 www.ambassador-hamburg.de  (U+S Bahn Berliner Tor)

Zur Begrüßung des 700. Ortsgesprächs gab es für die 58 Teilnehmer die beliebten Cocktails von Silviu. Diesmal sorgte das abwechslungsreiche Fingerfoodbuffet „gesund und sättigend“ für den guten Appetit; als Neujahrsgruß stiftete das Hotel frische „Berliner“ . Mit dezenter Begleitung am Piano trug der Hamburger Pianist Matthias Grabi  www.matthiasgrabi.de wieder zu einer angenehmen Atmosphäre bei.
Nach der vom freundlichen Service servierten „Kürbis-Apfelsuppe“  hielt Sprecher Gerd Rodenburg eine kurze Rückschau auf das vergangene Jahr und  dankte den anwesenden Teamkollegen Ursula Höhn, Uwe Löcknitz, Anne Zülsdorf  und den Helfern für die Unterstützung. So werden auch die kommenden Ortsgespräche im 38. Jahr informativ, interessant  und gesellig sein. Er bat für den reibungslosen Einzug des Mitgliedsbeitrages bei evtl. Änderung der Kontonummern sofort um Mitteilung, um bei Rückbelastung  die 8,11 € Strafgebühren der Banken zu vermeiden. Das ab 01.02.14 geltende SEPA- Verfahren  jedoch erfordert keine Meldung an Club Ortsgespräch.

Unter Hinweis auf die im Hintergrund ablaufende, immer aktuell gehaltene - Club-Homepage (mit Bedienungshinweisen) erläuterte unser Administrator Ralf Rodenburg die Handhabung.

Unser Ehrengast Herr Ingo Eggers, von der  STAGE Entertainment Germany -International Director Building Reconstruction Department- , berichtete kurz über die Aktivitäten des Musical-Unternehmens in Hamburg, insbesondere über die Absicht der STAGE, eine Seilbahn vom Millerntor über die Elbe zu den nun bald zwei Musicaltheatern auf Steinwerder zu finanzieren, ohne Steuergelder !  Siehe Details und  Animation unter www.hamburger-seilbahn.de . Wer im Bezirk Hamburg-Mitte wohnt und dafür ist, möge dies umgehend mit seiner Unterschrift  bei dem von Clubmitglied Thomas Magold  und Dr. Herlind Gundelach und Joachim Stratenschulte gegründeten  Bürgerbegehren  „Hamburger Seilbahn – Ich bin dafür“ bekunden. 

Diese Idee fand  regen Zuspruch u.a. bei  Verleger Gerhard Balazs (ALSTERRUNDSCHAU , a&c Druck und Verlag GmbH www.auc-hamburg.de ,engagierter Unterstützer  der Stiftung Kloster Dambeck in Salzwedel www.klosterdambeck.de ), Hotelier Hermann Frömmrich und Frau Kristina (Quality Hotel Ambassador ),  Schiffsagent Ulrich Glantz, Kaufmann Holger Köhler (Wirtschaftsvertreter des Sultanats OMAN), Unternehmensberater Wolfgang Patzlaff.

Die Zeit verging wie im Fluge dank der gesprächigen Tischrunden, und so verließen wir erst nach 23 Uhr die gastliche Stätte.

Bilder siehe hier